Demo Aufruf

Kurzmitteilung

Demo-Aufruf

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter in Sachen Verkehrslärm,

ie Bürgeriniative Berlin Nordost „Gesund leben an der Schiene“ e.V.  ruft Sie zur Teilnahme an einer Mahnwache für die unbekannten Opfer des Verkehrslärms auf.

Anlässlich des

 „Tages gegen Lärm“ (20.Jahrestag) am 26.April 2017

 um 11:30 – 12:30 auf dem Platz vor dem neuen Tor/Invalidenstraße –

gegenüber dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Invalidenstraße 44 Weiterlesen

BINO-Treffen mit dem Pankower Bürgermeister Sören Benn

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BINO-Treffen  mit dem Pankower Bürgermeister Sören Benn

Am 9. 3. gab es im Pankower Rathaus ein Treffen von Vertretern der BINO mit dem Bezirksbürgermeister Sören Benn und seinem persönlichen Referenten Oliver Höfinghoff. Die Bürgerinitiative  stellte sich vor und bat um Unterstützung .

Wir hatten das Gefühl, offene Türen einzurennen: Sören Benn zeigte sich sehr gut informiert über den Stand sowohl der Arbeit unserer Bürgerinitative, als auch der der Bundesvereinigung sowie der derzeitigen gesetzlichen Lage und dem Stand der technischen Entwicklung bei der Bahn.Sicher hatte das auch damit zu tun, dass er ab 2013 Referent für Wirtschaft und Verkehr der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus war, und so schon längere Zeit Einblick in die Problematik der veralteten Technik im Güterverkehr hatte. Weiterlesen

Der Schienenbonus: abgeschafft, aber wie Phönix aus der Asche auferstanden

Kurzmitteilung

 Der Schienenbonus: abgeschafft, aber wie Phönix aus der Asche auferstanden

Alexander Führer, der Vorsitzende der Bundesvereinigung gegen Schienenlärm e.V., bat uns, Ihnen die aktuelle  Pressemitteilung und die Einwendung des BVS beim Deutschen Institut für Normung zu dem Versuch, den gerade abgeschafften Schienenbonus wieder einzuführen, über unsere Webseite zur Kenntnis zu geben. Der Schienenbonus mutet den Bahnanwohnern 5dB mehr zu, als den Bürgern, die unter Straßen- oder Fluglärm leiden.

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Planfeststellungsbeschluss Karower Kreuz

Kurzmitteilung

Planfeststellungsbeschluss des Eisenbahn-Bundesamtes zum

„Ausbau Knoten Berlin; Nordkreuz (a) – Karow (2. Baustufe) sowie Grunderneuerung S2 Mitte“

 

Das Dokument ist unter folgendem Link auf der Webseite des EBA zu finden und kann heruntergeladen werden:

 

http://www.eba.bund.de/DE/HauptNavi/Infrastruktur/Planfeststellung/Beschluesse/BE/be_node.html

 

Ausbau Nordkreuz – Karow (2. Baustufe)

Gegendarstellung zu Artikel über BINO in „pro Deutschland 2/16 S.8

Kurzmitteilung

Gegendarstellung zu Artikel über BINO inpro Deutschland2/16 S.8

In der Zeitungpro DeutschlandNr. 12/ Februar 2016 stand ein von BINO nicht autorisierter Text, aus dem man schließen kann, dass es einen Kontakt von BINO zu pro Deutschland gab. Dem ist nicht so und es ist auch kein solcher Kontakt geplant.

Die Probleme an der Güterbahnstrecke existieren zwar, wie geschildert, aber BINO hat bisher keinen Gerichtsweg gegen die Deutsche Bahn beschritten. Es wäre wünschenswert, wenn geplante Artikel über unseren Verein mit einem der Vorstandsmitglieder abgestimmt würde.

Unser Verein arbeitet parteienunabhängig, Wir lehnen es darum ab, durch “pro Deutschland” für den Wahlkampf instrumentalisiert zu werden. Sollte dies wieder geschehen, müssen wir uns mit einer Unterlassungserklärung dagegen wehren.

 

 

Parlamentarischer Abend 11.11.2015

Kurzmitteilung

Bahnlärm – Die Betroffenen kommen zu Wort!

In Zusammenarbeit mit der BINO (Bürgerinitiative Berlin NordOst) hatte Klaus Mindrup am 11. November 2015 zum Parlamentarischen Abend „Bahnlärm – Die Betroffenen haben das Wort!“ eingeladen. Der Einladung waren Initiativen und Betroffene aus ganz Deutschland gefolgt.

Über 6 Millionen Menschen an bestehenden Eisenbahnstrecken müssen schutzlos gesundheitsgefährdenden Lärm ertragen, führte Prof. Dr. Hecht von der TU Berlin aus. Weiterhin machte er deutlich, dass es eine Vielzahl von Maßnahmen zum Lärmschutz gebe, wobei hohe Lärmschutzwände i.d.R. die schlechteste Variante sind.

In seiner Antwort auf eine Anfrage von Klaus Mindrup hatte der wissenschaftliche Dienst des Bundestages herausgearbeitet, dass die bisherigen rechtlichen Regelungen zum Schutz vor Schienenlärm verfassungsrechtlich zumindest fraglich seien.

Ulli Nissen, Bundestagsabgeordnete aus Frankfurt a./M. forderte, die Gesundheit der betroffenen Menschen in den Blick zu nehmen und nicht weiter zu gefährden. Andere Länder wie die Schweiz und Japan zeigen, dass man Bahnlärm durch ein Bündel von Maßnahmen, beginnend an der Quelle, deutlich reduzieren kann.

Im Ergebnis der Veranstaltung hält Mindrup als Fazit fest, „dass wir wie in der Schweiz einen Infrastrukturkonsens brauchen. Ja zur Bahn, bei gleichzeitiger Einführung eines flächendeckenden, wirksamen Lärmschutzes auch an Bestandsstrecken.“

Die Bürgerinitiativen begrüßten diese Forderung. Zukünftig soll die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bundestag noch enger werden. Insbesondere mit der Parlamentsgruppe Bahnlärm soll die Zusammenarbeit intensiviert werden. „Es ist an der Zeit, die Kräfte zu bündeln! Die Betroffenen warten zum Teil seit Jahrzehnten auf Hilfe.“, so Mindrup.

Weiter ausführliche Informationen bei der nächsten Mitgliederversammlung